Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Ein weiteres erfolgreiches Jahr der Jugendfeuerwehr Jheringsfehn wurde durch die gestrige Jahreshauptversammlung abgeschlossen. Anwesend waren die Jugendfeuerwehrkameraden, sowie Gäste von der Gemeinde und von anderen Feuerwehren aus Moormerland. Verschiedene Tagesordnungspunkte wie zum Beispiel Wahlen, Ansprache der Gäste oder die Überreichung des Wanderpokals standen auf unserem Plan. Mit Kaffee und Kuchen wurde der Nachmittag abgerundet. Die Gäste bedankten sich für die Einladung und wollen die Jugendfeuerwehr so gut es geht unterstützen. Sie gratulierten den Neugewählten und als kleine Motivation für das kommende Jahr, überreichte unsere Bürgermeisterin Bettina Stöhr ein Geschenkkorb mit Süßigkeiten.

Unser Jugendwart Ingo Juniel und sein Stellvertreter Immo Tennhoff bedankten sich bei den Kindern, dem Betreuer Stefan van Rhee sowie bei der Gemeinde für die tolle Zusammenarbeit. “Es macht einfach immer wieder Spaß mit der Jugendfeuerwehr etwas zu unternehmen”, sagte Ingo.

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Jahreshauptversammlung 2015

Am Freitag fand unsere alljährliche Jahreshauptversammlung statt. In diesem Jahr stand ein Tagesordnungspunkt ganz oben auf der Liste, nämlich die Wahl zum stellv. Ortsbrandmeister. Neben Matthias als Ortsbrandmeister wird ab April Walter Schilling als stellvertretender Ortsbrandmeister fungieren, er gewann die Wahl einstimmig und wird nun dem Gemeinderat vorgeschlagen. Außerdem wurde über das vergangene Jahr berichtet, in dem viel passiert ist. Matthias berichtete über die Einsätze ebenfalls so detailliert wie über die personellen Dinge und Veranstaltungen. Außerdem wurde Oliver Gerken zum neuen Sicherheitsbeauftragten gewählt und Frank Ihler zum neuen bzw. alten Kassenwart.

Ernannt und befördert wurden Ingo Stehnke zum Feuerwehrmann und Tomke Saathoff zur Oberfeuerwehrfrau.

Zu guter Letzt, bedanken sich die Anwesenden Gäste für die Einladung und wünschten der Feuerwehr ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Erneut Keller unter Wasser

Am heutigen morgen, wurden wir erneut zur Einsatzstelle von gestern Abend gerufen. Hier war das Ausmaß jedoch dieses mal schlimmer und somit wurde der Bauhof mit einem Bagger zur Hilfe gerufen. Nachdem dieser eingetroffen ist, wurde das defekte Rohr freigelegt und das Wasser, welches sich sehr hoch angestaut hatte, lief ohne Probleme ab. Zwischenzeitlich waren wir mit einer TS und einer Tauchpumpe im Einsatz. Der Einsatz endete nach rund zwei Stunden.

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Keller unter Wasser

Am heutigen Abend wurden wir durch die KRLO in die Neuebeek alarmiert. Hier Stand von Anwohnern ein Keller unter Wasser. Dieser war auf Grund des starken Niederschlags der letzten Tage, durch den Rückfluss des Abwassers überspült worden. Wir pumpen das Wasser mit Hilfe der Tauchpumpe aus dem Keller und leerten ebenfalls einen Abflussschacht vor dem Haus. Nachdem dann das Abflussrohre mit Hilfe eines CM-Strahlrohrs gespült worden war, lief das Wasser einigermaßen ab. Der Einsatz endete nach ca. zwei Stunden.

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Erneuter Großbrand in Jheringsfehn

Am gestrigen Abend wurden wir zu einem Feuer in einem landwirtschaftlichen Bauernhof gerufen.

Vor Ort stellte sich folgende Lage da, das Bauernhaus, welches unbewohnt ist, brannte im hinteren Scheunenbereich in voller Ausdehnung. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass sich mehrere Gasflaschen und ein Heizöltank im Gebäude befanden. Aufgrund dessen wurde ein massiver Schaumangriff über zwei Schaumrohren aufgebaut, da der Heizöltank geplatzt war und das brennende Heizöl aus dem Gebäude lief. Außerdem durchsuchten mehrere Trupps im Inneren des Gebäudes die Räumlichkeiten, um sicherzugehen das sich dort keine Personen mehr aufhalten.

Da sehr viele Atemschutzgeräteträger benötigt wurden, um im Innen- bzw. Außenangriff einen schnellen Löscherfolg zu erzielen, wurde die FeuerwehrHatshausen und die Rufbereitschaft der FTZ alarmiert. Nach gut zwei Stunden war der Brand so weit unter Kontrolle, dass die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden konnten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis um 1:45 Uhr hin.

Bilder: Kreispressewart / Frank Loger

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Ereignisreiches Jahr 2014 ist zu Ende

Das Jahr 2014 ist vorüber, und wir haben eine Menge an Einsätzen gefahren, ob kleine Technische Hilfeleistungen wenn Tiere in Not sind oder Großbrände.

Ein Ereignisreiches Jahr 2014 ist vorüber, es begann mit einem kleinen Heckenbrand direkt in der Silvesternacht. Ebenfalls im Januar wurden wir vom Rettungsdienst, zusammen mit dem Gefahrgutzug zu einem CO Alarm in einem Wohnhaus alarmiert. Dieser stellte sich aber als Fehlalarm da. Anfang Februar wurde uns ein Microwellenbrand gemeldet, dieser war aber vor eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht. Im April wurden wir zu zwei Technischen Hilfeleistungen gerufen, wo PKWs in den Kanal gerutscht waren. Außerdem mussten wir eine Katze aus einem Fenster befreien. Im August zog eine kleiner Tornado über den Ort Boekzetelerfehn, hier wurden mehrere Häuser durch herumfliegende Bäume und Äste beschädigt, außerdem wurde der Friedhof der Kirche verwüstet, wir halfen beim sichern und aufräumen.

Zu zwei Übungen mit dem Stichwort „Gebäudebrand Menschenleben in Gefahr“ alarmiert. Eine fand auf Gemeindeebene mit  allen Ortsfeuerwehren, beim Altenwohnzentrum „Eben-Eser“, statt.

Einer der Arbeitsreichsten Monate des Jahres war der November, hier wurden wir am 08.11. zu einem Zimmerbrand alarmiert, gefolgt von einem Rundballenbrand direkt neben einem Landwirtschaftlichen Gebäude am 13.11.. Am Abend des 14.11. wurden wir erneut zu dem Rundballenbrand gerufen, hier waren kleine Glutnester wieder aufgeflammt. Zwei Tage nach dem Feuer stand in derselben Straße ein Landwirtschaftliches Gebäude in Vollbrand. Hier waren am Ende vier Feuerwehren der Gemeinde Moormerland, die SEG des Landkreises, die FTZ und die Kriminalpolizei im Einsatz. Das Feuer war nach über neun Stunden gelöscht.

Am 22.11. wurden wir um kurz nach Mitternacht zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L24 Fahrtrichtung Hesel gerufen. Vor Ort war eine Person schwer im Fahrzeug eingeklemmt, worauf der RW-Kran des Landkreises angefordert wurde. Doch vor eintreffen konnte die Person mit mitteln vor Ort befreit werden. Außerdem wurde eine Person aus dem Fahrzeug heraus geschleudert und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Einsatz dauert ebenfalls die ganze Nacht.

Der letzte Einsatz des Jahres 2014 war eine Brandsicherheitswache nach dem Großbrand am 16.11., hier wurde das Heu, welches nicht mehr als Futter verwendet werden konnte, abgefahren.

Nachdem Ereignisreichen Jahr, bedanken wir uns bei allen Lesern, Kameraden, Frauen und Freundinnen für die tolle Unterstützung.

2014_jahresrueckblick